Große Übersichtsstudie: eZigaretten-Dampf gesundheitlich unbedenklich - E-Zigarette

Eine Übersichtsstudie aus den USA liefert den Beweis: Die Chemikalien in eZigaretten sind unbedenklich für die Gesundheit des Nutzers und anderer Personen in seiner Umgebung.

eZigarettennutzer können aufatmen. Wissenschaftler der University School of Public Health in Philadelphia * haben 9.000 einzelne chemische Untersuchungen des eZigaretten-Dampfes und der Aromaliquids analysiert und die Ergebnisse zusammengefasst. Ergebnis: In keiner der analysierten Untersuchungen wurden die bestehenden Schadstoff-Grenzwerte durch die eZigarette überschritten.

Darüber hinaus gibt es keinen „Passivrauch“ bei der eZigarette. Anders als der Rauch einer Tabakzigarette wirkt sich der Dampf der eZigarette nicht schädlich auf andere Menschen in der Umgebung aus.

Link zur Studie

* „Peering through the mist: What does the chemistry of contaminants in electronic cigarettes tell us about health risks?“ Studie des Department of Environmental and Occupational Health School of Public Health Drexel University Philadelphia, Juli – August 2013

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Erste Teilerfolge: christdemokratische EVP-Fraktion gegen Einstufung der e-Zigarette als Arzneimittel - E-Zigarette

Nach zwei Tagen härtester Debatte in meiner christdemokratischen EVP-Fraktion und ungezählten Hintergrundgesprächen erste Erfolge in den strittigsten Punkten:
Die Fraktion folgt in Sachen E-Zigarette dem Rechtsausschuss und damit auch meinem Vorschlag, ist also gegen eine generelle Zulassungspflicht als Arzneimittel! Bei der Größe der Warnhinweise auf Tabakerzeugnissen hat sich die Fraktion für 50 % entschieden (Beschluss ENVI-Ausschuss: 75%), da noch genug Packungsoberfläche zur Verfügung stehen muss, um fälschungssichere Merkmale aufzubringen. Unser Schattenberichterstatter muss nun diese Linie offiziell vertreten, obwohl er selbst bekanntermaßen ganz anderer Meinung ist. Eingelenkt hatte er immerhin bereits vor der Fraktionsabstimmung in Sachen delegierte Rechtsakte, deren komplette Streichung ich gebetsmühlenartig verlangt hatte: Diese Selbstermächtigungsversuche der Europäischen Kommission, mit der sie künftig die TPD nahezu völlig selbständig hätte ändern können, lehnt die EVP – bis auf eine technische Ausnahme – ab. Ganz wichtig: Die EVP fordert nun offiziell die Verschiebung der Ersten Lesung auf Oktober! Die konservative ECR-Fraktion trägt die Verschiebung mit. Wenn auch die Liberalen mitmachen (die offizielle Bestätigung steht noch aus), haben wir eine Mehrheit. Ich bin jetzt schon ganz froh!

Gruß
Renate Sommer

 

Quelle: https://www.facebook.com/DrRenateSommer/posts/381975018596395

 

 

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Raucherentwöhnung auf die sanfte Tour - Rauchen

Raucherentwöhnung auf die sanfte Tour

Obwohl den meisten Menschen bewusst ist, welchen Schaden sie ihrem Körper durch Nikotinkonsum zufügen, fällt der Abschied von der Zigarette schwer. Doch es gibt Hilfe: Sanfte Methoden von Akupunktur bis Hypnose können Entzugserscheinungen lindern und die Raucherentwöhnung auf diese Weise erleichtern. Lesen Sie hier Wissenswertes darüber, wie Sie auf sanfte Art und Weise vom Rauchen loskommen.

Mit Akupunkturnadeln weg von der Zigarette

Bei der Akupunktur handelt es sich um eine Therapieform der traditionellen chinesischen Medizin, die inzwischen auch von der Schulmedizin anerkannt ist. Sie wird erfolgreich zur Suchtbehandlung und somit auch zur Nikotinentwöhnung eingesetzt. Besonders in der Anfangsphase des Entzugs, wenn nervöse Unruhe, Schweißausbrüche und Schlafstörungen das Verlangen nach einer Zigarette steigern, kann eine Akupunkturbehandlung Abhilfe schaffen. Meist kommt eine Ohrakupunktur zum Einsatz: Sehr dünne Nadeln werden an bestimmten Punkten am Ohr platziert und verbleiben hier etwa eine halbe Stunde, damit sie ihre heilsame Wirkung entfalten können. Der durch die Nadeln verursachte stimulierende Reiz führt im Gehirn zu einer vermehrten Ausschüttung stimmungsaufhellender und schmerzlindernder Hormone wie Endorphin oder Serotonin, wodurch Entzugserscheinungen gelindert werden können. Eine Akupunkturtherapie kann beispielsweise beim Heilpraktiker durchgeführt werden.

Entspannt zum Nichtraucher: Hypnose

Auch die Hypnosetherapie erfreut sich bei Rauchern mit dem Willen zum Aufhören immer größerer Beliebtheit. Ein erfahrener Therapeut ist in der Lage, den Patienten in einen Zustand zwischen Wachen und Schlafen zu versetzen, in dem er auf das Unterbewusstsein zugreifen kann. Auf diese Weise können Selbstheilungskräfte aktiviert werden, welche die Entzugserscheinungen lindern und die Chance für ein rauchfreies Leben beträchtlich erhöhen. Außerdem kann der Hypnotiseur unerwünschte Verhaltensmuster durchbrechen: Die Betroffenen fühlen sich, als wäre bei ihnen ein Schalter umgelegt worden – das Verlangen nach Zigaretten verschwindet. Das Lernen von Hypnose-Techniken ist auch dem Laien möglich, jedoch ist es empfehlenswert, einen erfahrenen Experten aufzusuchen, da so die Erfolgsaussichten am größten sind.

Endlich Nichtraucher sein

Insbesondere langjährigen Rauchern fällt der Abschied von der Zigarette nicht leicht. Sanfte Methoden wie Akupunktur oder Hypnose können jedoch dabei helfen, den Entzug zu erleichtern. Beide Methoden sind von den Krankenkassen anerkannt und werden teilweise gefördert, so dass dem Weg in ein rauchfreies und gesünderes Leben nichts mehr im Wege steht.

Bild: Doris Heinrichs – Fotolia

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Auswirkungen des Rauchens auf den Körper - E-Zigarette

Wer raucht, weiß, dass er damit seinen Körper schädigt. Doch nur die wenigsten Raucher setzen sich wirklich detailliert auseinander mit dem Einfluss des Rauchens auf den Körper. Denn alleine schon diese Informationen wären Grund genug, mit dem Rauchen aufzuhören, notfalls auch mit professioneller Hilfe. Es ist gemeinhin bekannt, dass Rauchen schädlich für den menschlichen Organismus ist. Mehr als 200 giftige, krebserzeugende und reizende Stoffe sind bisher im Tabakrauch nachgewiesen worden, doch Wissenschaftler vermuten, dass es noch weitaus mehr gibt.

Kein Wunder also, dass Rauchen verantwortlich ist für die häufigsten Todesursachen der westlichen Welt: Kreislaufversagen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs. In circa 60 Prozent aller Fälle lassen sich diese Todesfälle auf den Konsum von Tabak zurückführen. Doch wie genau kommt das zustande? Wie wirkt sich das Rauchen auf den menschlichen Körper aus?

Nikotin macht süchtig – mit allen Konsequenzen

Da wäre zunächst einmal das Nikotin. Es handelt sich hierbei um ein extrem starkes Nervengift – bereits 50 Milligramm reichen völlig aus, um einen erwachsenen Menschen zu töten. Im Körper greift es als erstes direkt bestimmte Rezeptoren im Gehirn an. So wirkt es am Anfang noch stimulierend; seine Wirkung wird von vielen Rauchern als leistungs- und konzentrationssteigernd empfunden.

Doch dieser Effekt hält nur eine kurze Zeit an; es folgen schnell Entzugserscheinungen wie Kopfschmerzen oder Angstzustände. Um diese zu überwinden, verlangt der Körper nach mehr und mehr Nikotin – der Beginn eines Teufelskreises, aus dem es kaum ein Entkommen gibt. Die Sucht nach Nikotin ist von ihrer Intensität her vergleichbar mit der nach harten Drogen wie Heroin oder Kokain.

Der scheinbar erfrischende Effekt einer Zigarette wird noch verstärkt bei zusätzlichem Konsum von Koffein. Dadurch ist aber auch der Kontrast zu den Entzugserscheinungen heftiger, sodass die insbesondere bei sogenannten Nachtmenschen häufige morgendliche Kombination von Kaffee und Zigarette alles andere als gesund ist. Sie kann zudem die ohnehin schon vorhandene Störung des Biorhythmus verstärken.

Weitere Stoffe die Probleme bereiten

Aber auch die anderen Stoffe im Tabakrauch sind nicht zu unterschätzen. Durch das enthaltene Kohlenmonoxid, das sich an rote Blutkörperchen anlagert, wird die Transportfähigkeit des Blutes für Sauerstoff herabgesetzt. Auswirkungen des RauchensDer Körper reagiert, indem er mehr rote Blutkörperchen produziert; das Blut wird dickflüssiger. Die Gefahr von Arteriosklerose steigt, und damit die von Erkrankungen der Herzkranzgefäße. Es drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Doch auch im Bein kann es zu Arterienverkalkung kommen. Meist ist das sogenannte Raucherbein die Folge: die Bildung von Geschwüren und das Absterben des Gewebes. Der letzte Ausweg ist nicht selten eine Amputation.

In den Atemwegen werden die sogenannten Flimmerhärchen gelähmt und bei fortgesetztem Tabakkonsum schließlich zerstört. Die Folge ist eine chronische Bronchitis, der sogenannte Raucherhusten. Hinzu kommt eine Schwächung der Lungenstruktur an sich; der Raucher bekommt schwer Luft und hat eine weitaus geringere Ausdauer als ein gesunder Erwachsener. Auch das Risiko von Asthma ist bei Rauchern dramatisch erhöht. Generell besteht der Einfluss des Rauchens auf den Körper darin, ihn für Krankheiten anfälliger zu machen und diese aktiv zu fördern.

Rauchen beeinträchtigt auch die Schönheit

Aber auch ästhetische Probleme sind häufig vertreten unter Rauchern: Die Fingernägel und Zähne verfärben sich gelblich-braun; zudem führt Rauchen zu schlechtem Atem. Durch das Rauchen wird das Kollagen in der Haut schneller abgebaut und langsamer wieder hergestellt; die Folge ist eine gräuliche, faltige Haut, die Raucher um einiges älter erscheinen lässt, als sie eigentlich sind.

Zieht man all diese Aspekte in Betrachtung, scheint es schon fast ironisch, dass Menschen auch noch Geld dafür bezahlen, ihren Körper dermaßen zu schädigen, während andere sehr viel Geld dafür hinblättern, schöner auszusehen oder gesünder zu leben. Doch einer Sucht zu entkommen erfordert enorme Willensstärke, und wer ist ohne die Hilfe von Freunden oder Bekannten versucht, ist schon fast automatisch zum Scheitern verurteilt.

Die E-Zigarette

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