Aufruf zur Sammelklage gegen das Land Baden Württemberg wegen Verstoß gegen das Grundgesetz [mehr]
Früher wurde Freiheit als Gegensatz zu Knechtschaft und Sklaverei, als Begriff für Freiheit vor Willkür und Unterdrückung verstanden.
Heute wird Freiheit in der Regel als die individuelle Möglichkeit gesehen, ohne Zwang zwischen verschiedenen Möglichkeiten auswählen und entscheiden zu können.
In der Resolution 217 A ( III ) der UNO-Generalversammlung vom 10.12.1948 zur Deklaration der Menschenrechte wird das Recht auf Freiheit nicht nur als eine der wichtigsten Präambel aufgeführt, sondern findet sich in unzähligen Artikeln der Deklaration wieder.
Auch in der deutschen Parteienlandschaft finden sich die Bekenntnisse zur Freiheit der Bürger in unzähligen Artikeln wieder. So schreibt die SPD auf ihrer Internetseite www.mitmachen.spd.deFreiheit bedeutet, selbstbestimmt leben zu können. Die freie Entfaltung der Persönlichkeit hat Voraussetzungen.
Dazu zählt die Abwehr von Willkür und Unterdrückung.
Bei der CDU steht in deren Satzung § 1:
Die CDU will das öffentliche Leben im Dienste des Volkes..............
......... auf der Grundlage der persönlichen Freiheit demokratisch
gestalten.
Der Liberalismus begann seinen historischen Weg als Philosophie der Freiheit. Die FDP räumt der Würde des Menschen und seiner Freiheit - Vorrang vor der Macht des Staates ein.
Doch dies alles sind reine Lippenbekenntnisse, denn die Politiker und EU-Bürokraten
gehen genau den entgegengesetzten Weg. Mit einer Flut von Gesetzen, Regelungen
und Vorschriften wird die Freiheit des Individiums eingeschränkt und manipuliert.
So wird selbst die Pressefreiheit inzwischen von hochrangigen Politikern attackiert, damit ihre Verfehlungen nicht öffentlich gemacht werden.
Der Gipfel der Freiheitsbeschränkung bildet nun die Antiraucherkampagne innerhalb der EU und damit auch in Deutschland. Das Rauchen wird nun in allen öffentlichen Gebäuden verboten. Dies kann ich nachvollziehen, denn jeder Gebäudeeigentümer sollte das Recht und die Freiheit haben, in seinen Räumlichkeiten das geschehen zu lassen, was er möchte. Und wenn die öffentliche Hand hier keine Raucher möchte, so ist dies zu respektieren.
Allerdings geht die Antiraucherkampagne inzwischen so weit, das Rauchen insbe- sondere auch in Gaststätten zu verbieten. Hier werden die freiheitlichen Rechte nicht nur der Gastronomen, sondern auch der Raucher massiv beschnitten.
Jeder Gastronom muß doch das Recht für sich in Anspruch nehmen können, welche Gäste er bei sich haben möchte. Und wenn er Raucher bei sich haben will, so kann dies doch nicht einfach verboten werden. So steht es doch selbstverständlich auch jedem Wirt frei, in seiner Gaststätte eine Nichtraucherzone einzurichten oder eine vollständige Nichtrauchergaststätte daraus zu machen. Warum ist dies in unserem regulierungswütigen Staat ( Europa ) inzwischen notwendig, bisher tolerierte Regelungen zu torpedieren?
Es haben sich wiederum einige „ Gutmenschen „ die Antiraucherkampagne zur Mission gemacht und versuchen sich nun auf Kosten der Raucher zu profilieren.
Dies geht inzwischen schon so weit, dass die Drogenbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Frau Sabine Bätzing, ein Gesetz auf den Weg bringen will, welches das Rauchen im Auto untersagt.
Ich frage mich, wie lange es noch geht, bis einer dieser „ Gutmenschen „ auf die Idee kommt, Steuern auf frische Luft zu erheben.
Die Antinichtraucherkampagne ist eine hinterhältige und eine mit vielen falschen Fakten versehene Diskussion. Es werden unzählige, gesundheitsschädliche Fakten in den Raum gestellt, die bei genauer Betrachtung zumindest fragwürdig erscheinen.
Man kann feststellen,
dass eine Änderung der Einstellung,
Menschen und Dingen gegenüber,
die Menschen und Dinge verändert.
Die Gottheit, die das Resultat
unseres Strebens bestimmt,
liegt in uns selbst.
Alles, was der Mensch vollbringt,
ist das direkte Ergebnis seiner Gedanken.
James Allen
Wir sollten diese sogenannten wissenschaftlichen Erkenntnisse zumindest auch einmal von einer anderen Seite her beleuchten. Denn alles hat zwei Seiten und in dieser scheinheiligen Antiraucherkampagne wird ganz bewußt immer nur die eine Seite einer Medaillie betrachtet.
Lassen sie uns deshalb einmal alles von folgender Warte aus betrachten:
AUSGANGSBASIS ALLER DINGE SIND UNSERE GEDANKEN
Alles, was wir erleben, entspringt unseren Gedanken. Im Spiegel des Lebens schaut immer nur das raus, was wir reingeben. Wir sind das genaue Spiegelbild unserer Gedanken. Unser Denken bestimmt über unser Leben.
Schon Mark Aurel sagte: " Unser Leben ist das Produkt unserer Gedanken " Somit modellieren wir gedanklich unser Leben. Jeder Gedanke ist eine Ursache, deren Wirkung eines Tages in Form eines Ereignisses in unser Leben tritt. Alle vergangenen Gedanken formten somit unser jetziges Leben. Wir können deshalb in diesem Augenblick nur so sein, wie wir gerade sind. Wir sind das Ergebnis unserer Gedanken.
Und nun überlegen Sie einmal, wie lange Ihnen schon gesagt wird, dass Rauchen ungesund sei? Selbst wenn sie dies zu Anfang nicht glauben konnten oder wollten, so wurde Ihnen bereits seit frühester Kindheit an eingebläut, dass Rauchen ungesund sei. Es kann sich doch fast kein Mensch mehr diesen Gedanken entziehen.
Selbstverständlich haben Wissenschaftler festgestellt, dass die Krebs- und Sterbe-rate bei Rauchern höher liegt. Ob dies aber auch daran liegt, dass uns dies seit Kindheit an eingetrichtert wird, wurde bislang nicht untersucht.
Ausgangsbasis aller Dinge sind jedoch unsere Gedanken. Wenn wir denken, rauchen ist ungesund, dann ist es auch ungesund. Wenn wir jedoch rauchen, ohne darüber nachzudenken, ob es gesund ist oder nicht, so ist das Rauchen auch nicht ungesund.
So hat Shigechiyo Izumi, 101 Jahre alt ( Japan 29.06.1885 - 21.02.1986 ) - der älteste Mann aller Zeiten - täglich geraucht. Auch Thomas Peter Thorvald, der lange Zeit als ältester Mann der Welt galt ( 16.08.1892 - 25.04.1988 ) rauchte täglich Zigarren.
Somit ist doch erwiesen, dass das Rauchen nicht unbedingt das Leben verkürzt. Wenn wir allerdings täglich medial eingeimpft bekommen, wie schädlich das Rauchen ( essen, trinken usw. ) ist und wir daran glauben, dann werden wir auch krank.
Also sollten wir einmal wirklich darüber nachdenken, wer oder was uns wirklich schadet?
Lassen wir uns nicht länger manipulieren, sondern beschäftigen wir uns mit den eigenen, richtigen Gedanken.
Lassen wir uns nicht länger gängeln und bevormunden. Unsere freiheitliche Grundordnung schützt jedes Individium, also auch uns Raucher.
Ich respektiere jeden Nichtraucher und toleriere viele Eigenarten meiner Mit- menschen. Das Gleiche erwarte ich aber auch von den Nichtrauchern. Bislang kam ich in meiner persönlichen Umgebung ganz gut mit ihnen zurecht und viele meiner nichtrauchenden Freunde tolerierten das Rauchen meiner Zigarre. Gar mancher von ihnen erfreute sich sogar ihres Geschmacks.
Doch nun soll mir ein wesentliches Stück meiner Lebensqualität genommen werden. Nach einem guten Gaststättenmahl soll ich auf den Genuß meiner Zigarre verzichten.
Hiergegen werde ich mich mit allen Mitteln wehren. Ich lasse mir meine Freiheit nicht nehmen und appeliere an alle Raucher, sich dies ebenfalls nicht gefallen zu lassen. Wenn diese " Gutmenschen " rauchfreie Kneipen und Bars, Gaststätten und Bistros wollen, dann sollen sie sich solche Wirte suchen, die für sie solche Nichtraucher-lokalitäten betreiben.
Wenn wir uns diese Verbote gefallen lassen, dann werden unsere regulieruns-wütigen Politiker und EU-Beamten ständig weitermachen und uns das Rauchen sogar noch in den eigenen vier Wänden verbieten.
ACHTUNG: das Rauchverbot ist nur der Anfang!
Wenn wir Raucher uns nicht wehren und für unsere Freiheit kämpfen, so werden wir künftig auch nur noch das Essen und Trinken dürfen, was unsere politische Klasse zuläßt.
Also, mein Motto lautet: Freiheit für Raucher, Freiheit für alle!
In diesem Sinne fordere ich jeden mündigen Bürger auf, für die Freiheit zu kämpfen und hierzu zählt die Abwehr von Willkür und Unterdrückung. Und es ist reine Willkür und Unterdrückung, wenn den Gastronomen verboten wird, Raucher in ihren Räumen rauchen zu lassen.
Lassen wir den Nichrauchern ihre Nichraucherkneipen und lassen wir den Rauchern ihre Raucherkneipen!
Zitat des Tages:
Lichtenberg, Georg Christoph (1742 - 1799): Ist es nicht sonderbar, dass die Menschen so gerne für die Religion fechten und so ungerne nach ihren Vorschriften leben?