Rauchen im Alter: Wie gestaltet ein Kettenraucher sein Leben? - Rauchen

Sich das Rauchen im Alter abzugewöhnen ist schwer. Wer auf ein Leben als Kettenraucher zurückblickt und einen Umzug ins Pflegeheim plant, dem bleibt aber aufgrund des Nichtraucherschutzes kaum noch eine Wahl.

Um sich das Rauchen abzugewöhnen, ist man nie zu alt. Viele Kettenraucher wie etwa auch Altkanzler Helmut Schmidt denken aber gar nicht dran, auf ihre Zigaretten zu verzichten. Selbst Umfassende Nichtraucherschutzgesetze halten den betagten Politiker nicht davon ab, in öffentlichen Räumen zu qualmen. Der kettenrauchende Normalbürger allerdings kann sich dem Gesetz nicht so einfach entziehen und bekommt die Auswirkungen sogar im Privatleben zu spüren. Denn befindet sich die Wohnung und damit der neue Lebensmittelpunkt in einem Pflegeheim, so muss er unter Umständen ganz dem blauen Dunst entsagen und sich das Rauchen im Alter noch abgewöhnen.

Rauchen im Alter: In den meisten Pflegeheimen ist das ohnehin nicht mehr möglich, denn hier gilt mittlerweile ein absolutes Rauchverbot. Dies umfasst selbstverständlich alle öffentlichen Räume wie Speisesaal, Skatzimmer und Eingangsbereich aber auch die Privat-Zimmer. Lediglich, wenn die Räumlichkeiten der Bewohner den Status einer Wohnung besitzen, besteht Spielraum.

Einige Pflegeheime jedoch, die Wert darauf legen, die Gewohnheiten ihrer Gäste zu schützen oder zumindest nicht vollkommen zu beschneiden, stellen Raucherzimmer zur Verfügung. Wer also trotz der strengen, gegebenen Gesetzeslage auf das Rauchen im Alter nicht verzichten möchte, muss ein entsprechendes Altenheim finden oder vor die Tür gehen.

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